Selbstbefriedgung

Selbstbefriedigung? Unbedingt! So gelingt die Selbstliebe am besten

Zusammenfassung

Selbst ist die Frau! Nur weil gerade niemand da ist, musst du deine sexuelle Lust nicht zügeln. Wer selbst Hand anlegt, stärkt sein sexuelles Selbstbewusstsein, kommt häufiger, stärkt die Immunkraft und die gute Laune!

Wenn mal kein Partner zur Stelle ist, es mit ihm zusammen nicht klappen will, oder wenn ihr zu zweit neue Horizonte eures Liebeslebens entdecken möchtet, dann probier’s mal mit: Solo-Sex! 

Wir klären auf, warum Selbstbefriedigung sogar besser sein kann als Sex zu zweit, geben dir Tipps, wie du am einfachsten zum Höhepunkt kommst, und empfehlen die besten Sex-Spielzeuge für deine Auszeit mit dir selbst.

Selbstbefriedigung Frau: vier Gründe, warum du dich öfter selbst befriedigen solltest!

  1. Solosex ist gesund!
  2. Selbstbefriedigung macht gute Laune, entspannt und verbessert deinen Schlaf!
  3. Mit Solosex kommst du häufiger!
  4. Selbstbefriedigung stärkt das (sexuelle) Selbstbewusstsein!

Solosex ist gesund

Ok, zugegebenermaßen genauso gesund wie Liebe machen mit einem Partner oder einer Partnerin auch. Beim Sex wird sowohl das Immunsystem als auch das Herz-Kreislauf-System aktiviert. Außerdem kann (Solo-)Sex akute Beschwerden, zum Beispiel Schmerzen, lindern. Denn durch vaginale Stimulation, ob mit dem Finger oder einem Sexspielzeug, wird der Neurotransmitter „Substanz P“ blockiert, welcher ansonsten zum Beispiel Bauchkrämpfe während der Periode verursacht. Selbstbefriedigung mindert außerdem das Risiko für Diabetes und fördert die Durchblutung.

Selbstbefriedigung macht gute Laune, entspannt und verbessert deinen Schlaf

Denn wer öfter mal allein Hand bzw. Finger (oder Vibrator) anlegt, hat nachweislich einen höheren Oxytocin- sowie Endorphinspiegel – ersterer sorgt für gute Laune und letzterer für Entspannung! Deshalb wirkt Selbstbefriedigung auch gegen Schlaflosigkeit: Durch die beim Orgasmus frei gewordenen Endorphine schafft es der Körper schneller, Stress abzubauen und sich auf Schlaf vorzubereiten. Frauen haben zudem bis zu eine Stunde lang nach dem Orgasmus einen erhöhten Prolaktinwert; ebenfalls ein Hormon, das müde macht. 

Mit Solosex kommst du häufiger

Mehr als 50 Prozent der Frauen kommt beim Solosex doppelt so häufig wie beim Sex mit dem Partner. Spannender Nebeneffekt: Durch die Kontraktionen im Becken beim Orgasmus stärkst du mit Solo-Sex ganz automatisch deinen Beckenboden, was zukünftigen Schwangerschaften und Geburten zugute kommt sowie gegen Inkontinenz wirkt. 

Selbstbefriedigung stärkt das (sexuelle) Selbstbewusstsein

Masturbation fördert ein positives Selbstbild und stärkt somit dein Selbstbewusstsein. Auch in Sachen Lust und Liebe wirst du selbstsicherer, je vertrauter du dir selbst bist. Hast du einmal herausgefunden, was dich beim Solo-Sex anturnt, ist es ein Leichtes, deinem Partner oder deiner Partnerin davon zu erzählen – oder ihm/ihr deine Vorlieben am besten direkt zu zeigen!
Jede Masturbation kurbelt die Östrogenproduktion an, was dich ruhig und entspannt werden lässt sowie deine Lust auf weitere sexuelle Abenteuer steigen lässt.  

Selbstbefriedigung: So geht Selbstliebe

Die klassischste Form der Masturbation bei Frauen ist, mit dem Finger oder mit den Fingerkuppen die Klitoris zu reiben – in deiner gewünschten Geschwindigkeit und mit dem Druck, der sich genau richtig anfühlt für dich – bis du einen Orgasmus bekommst. Aber natürlich ist deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt – deine eigenen Vorlieben zählen! Als Tipp für mehr Abwechslung beim Sex mit dir selbst sorgen Sexspielzeuge, erotische Literatur oder Filme, der Duschkopf oder der Wasserstrahl in der Badewanne. „Hilfsmittel“ dieser Art erhöhen die Chancen, zum Höhepunkt zu kommen.
Erlaubt ist, was dir Spaß macht – und was dich heiß macht!

Kopfkino und erotische Filme können deine sexuelle Erregung unglaublich anheizen. All die Dinge, die du dich nie getraut hast auszuprobieren, spiele sie in deinen Gedanken durch oder schau sie dir auf einem Bildschirm an und dreh den Ton auf. Vielleicht bekommst du sogar ganz neue Inspirationen.

Die sechs besten Tipps für deinen Solo-Sex

Solltest du dich nach Abwechslung beim Sex mit dir selbst sehnen oder dir wünschen, noch öfter und besser zu kommen, dann ziehe Hilfsmittel zu Rate. Ob mit Gleitgel, in der Dusche oder – ganz klassisch – mit Vibrator oder Dildo kannst du deine Selbstbefriedigung von jetzt auf gleich eine ganze Liga aufsteigen lassen!

  • Gleitgel verwenden – am besten eins auf Silikon- oder Ölbasis, denn diese sind ganz besonders geschmeidig!
  • Einen erotischen Film schauen – denn so wie Augen mitessen, steigern sie auch deine Lust auf Sex! Und es muss kein Youporn sein: Das Internet ist voll von feministischen Pornos, die dich in Fahrt bringen!
  • Klitoris und G-Zone gleichzeitig stimulieren – mit Hand, Dildo oder Vibrator!
  • Solo-Sex in der Dusche – stimuliere mit dem Duschkopf die Klitoris von außen oder richte den Duschstrahl direkt auf Schamlippen und Klitoris.
  • Solo-Sex mit Sexspielzeug– Feder, Puderpinsel, Vibrator oder Liebeskugel bringen dich in den 7. Selbstliebehimmel!

Selbstbefriedigung: Wo klappt sie am besten?

Bett, Dusche, Sofa: alles völlig akzeptabel. Und unbedingt zu empfehlen, wenn du an genannten Orten auch sonst gerne Sex hast. Denn worauf es – gerade für Anfängerinnen – vor allem ankommt bei der Selbstliebe, ist, einen Ort der Entspannung zu finden, an dem du dich deinen Fantasien komplett hingeben kannst. Die Badewanne ist deshalb außerdem ein gleichermaßen beliebter und geeigneter Ort, an dem du dich der Selbstliebe widmen kannst kannst. Kleiner Tipp am Rande: den Wasserstrahl auf deine Klitoris gerichtet wirkt genauso wie ein Vibrator!

Fünf ungewöhnliche Orte für die Selbstbefriedigung

Wenn du einen Schritt weiter – vielleicht auch aus deiner eigenen Komfortzone, für den besonderen Reiz – gehen magst, dann teste mal einen der folgenden Orte für deinen Solo-Sex:

  • Büro: Es braucht nicht zwingend ein Einzelbüro, um bei akutem Bedürfnis intim mit dir selbst zu werden. Spoiler: Probiere mal die Mittagspause für einen Selbstbefriedigungs-Quickie. Es könnte sein, dass die Anspannung darüber, ob bzw. wann jemand an seinen Platz zurück kehrt, extrem erregend wirkt! 
  • Umkleidekabine: Kennen wir schon aus Bravo-Girl-Zeiten und gilt genauso wie für den Sex zu zweit auch für deinen Solo-Sex: Umkleidekabinen im Einzelhandel sind der perfekte Selbstliebe-Rückzugsort mit Knister-Faktor!
  • Schwimmbad: Gilt ebenso für die Umkleidekabine wie für Duschen und Schwimmbecken selbst! Zugegebenermaßen der wohl aufregendste Ort für die Selbstbefriedigung, und doch wissen wir alle, wie anturnend Wasser sein kann. Tipp: Suche nach Wassersprudlern am Beckenrand, denn die wirken fast genauso gut wie dein Auflagevibrator zu Hause.
  • Freie Natur: Stell dir einen Sommerabend im halb verlassenen Park vor, einen Sonnenuntergang am Flussufer oder – noch besser – im Urlaub am Meer, einen Waldspaziergang mit einem erotischen Podcast im Ohr… Warum solltest du die Gunst der Situationen nicht direkt ausnutzen für ein aufregendes Abenteuer mit dir selbst!? 
  • Auto: Im Stau stehen hat viele nervtötende Seiten; warum nicht eine befriedigende Angelegenheit daraus machen!? Halte Ausschau nach einem Autofahrer, mit dem du gerne auf der Rückbank verschwinden würdest, und lass deinen Gedanken freien Lauf, während eine Hand in deinem Schritt verschwindet.

Selbstbefriedigung: Wann soll ich am besten Hand anlegen?

Wer den Solosex nur kurz dazwischen schieben will, hat meist nicht genug Raum im Kopf, um sich wirklich hinzugeben. Schnell mal ein Quickie zwischendurch ist definitiv die Fortgeschrittenen-Variante der Selbstliebe, wenn du es bis zum Ende bringen willst. 

Besser ist ein ausreichendes Zeitfenster, um den Gedanken freien Lauf zu lassen, verschiedene Stellungen zu testen, sich mit dem Lieblings-Sextoy auf den Höhepunkt vorzubereiten und nach dem Orgasmus noch genügend Zeit zu haben, um die „Nachwellen“ zu spüren: die Zufriedenheit, die sich in dir ausbreitet, nachdem du gekommen bist. Ob du dich lieber morgens oder abends (oder zwischendurch am Tag) selbst befriedigst, hängt also ganz von dir alleine ab. Da können dir die Vorlieben von anderen Frauen wenig inspirieren. Teste aus, wann dein Kopf und Körper die Selbstliebe am meisten genießen können!

Das (A und) O der Selbstliebe: der Orgasmus!

Was passiert eigentlich beim Masturbieren in Körper und Kopf der Frau? Spürt sie sexuelle Erregung – vielleicht durch ein Bild, erotische Literatur, eine Berührung oder einen erotischen Gedanken – steigt ihr Blutdruck, das Herz pocht schneller und die Atmung nimmt Fahrt auf. Der Körper pumpt jetzt vermehrt Blut in das Geschlecht, was die Klitoris auf das Dreifache ihrer normalen Größe anschwellen lässt. Um theoretisch eine reibungslose Penetration, also das Eindringen vom Penis in die Scheide der Frau, zu ermöglichen, sondern Zellen am Scheideneingang Flüssigkeiten ab. Du wirst „feucht“, wie es umgangssprachlich genannt wird.

So kommst du zum Orgasmus!

Wenn du deinen Kitzler oder die G-Zone in deiner Scheide jetzt beispielsweise mit dem Finger – egal ob mit dem kleinen Finger oder dem Zeigefinger – oder einem Sextoy stimulierst, laufen Verknüpfungen im Körper ab, die vom Kleinhirn aus einen Spannungsaufbau in Oberschenkeln, Po und Bauch veranlassen. In deinem Gehirn werden Fantasien ausgelöst; und wenn du es jetzt schaffst, Areale auszuschalten, die normalerweise planen und ordnen, dann dauert es bloß noch ein paar Sekunden, bis du kommst! Beim Orgasmus einer Frau durchlaufen deinen Körper rhythmische Wellen, von deiner Scheide bis hin zur Beckenmuskulatur, meist bloß ein paar Sekunden lang – und doch ist das Gefühl absolut überwältigend. Beim Orgasmus wird dein Körper mit Oxytocin überflutet, und hinzu kommt noch eine Portion des Glückshormons Dopamin, das im Belohnungszentrum des Gehirns ausgeschüttet wird.

Klitoraler Orgasmus vs. vaginaler Orgasmus: Was ist der Unterschied? 

Aber Moment mal kurz, vielleicht hast du davon schon mal gehört: Es gibt verschiedene Orgasmen. Das zuvor beschriebene ist der vaginale Orgasmus, der im Körper der Frau entsteht. Es gibt auch einen äußerlichen, einen nicht ganz so überwältigenden, der eine Frau bei der klitoralen Stimulation mit Glücksgefühlen überschüttet und sie in einen Zustand der Entspannung fallen lässt.

Klitorale Orgasmen vs. vaginale Orgasmen – die Unterschiede auf einen Blick

  • Klitoral: Höhepunkt durch Stimulation eines oder mehrerer Teile bzw. des gesamten Bereichs der Klitoris
  • Vaginal: Höhepunkt durch Penetration oder das Benutzen eines Dildos bzw. Vibrators, wodurch erogene Zonen innerhalb der Vulva stimuliert werden.

Klitorale und vaginale Stimulation – ausführlich erklärt

Die Klitoris mit ihrer Länge von 10 cm umfasst den hoch empfindsamen Kitzler sowie zwei Schwellkörper, die neben der Scheidenöffnung angeordnet sind und sich von der Harnröhrenöffnung über die Öffnung der Vagina bis hin zum Damm ziehen. Allein im Kitzler kommen 8000 Nervenenden zusammen! Wird ein Teil oder der gesamte Bereich der Klitoris stimuliert, bis der Höhepunkt eintritt, spricht man von der klitoralen Stimulation.

Der vaginale Höhepunkt hingegen entsteht im Inneren der Vulva, durch die Penetration verschiedener Punkte, an denen viele Nervenenden zusammen kommen – zum Beispiel am G-, A- oder U-Punkt. Die Herausforderung bei dieser Orgasmusvariante ist, dass eine Frau (oder, wenn es nicht um Masturbation geht, der Mann) wissen muss, wo ihre erogenen Zonen in etwa liegen – denn das unterscheidet sich von Frau zu Frau.

Frauen kommen häufiger, wenn sie sich selbst befriedigen. Zum einen kennen sie ihre erogenen Zonen am besten, wissen, wann sie sich wie berühren müssen. Zum anderen fällt ein eventuelles Schamgefühl weg, das viele Frauen daran hindert, sich fallen zu lassen. Ein Muss für den Orgasmus.

Klitoral vs. vaginal: Welcher Höhepunkt ist besser?

Bei der klitoralen Selbstbefriedigung ist der Höhepunkt einfacher zu erlangen, schlichtweg, weil die Klitoris leichter zugänglich ist. Allerdings ist ein klitoraler Orgasmus in der Regel leider so schnell vorbei wie er gekommen ist, und das Gefühl der Befriedigung hält nicht so lange an wie nach einem vaginalen Orgasmus, der auch in seiner Intensität viel überwältigender ist als der klitorale. Beim vaginalen Höhepunkt kannst du regelrecht spüren, wie sich die Kontraktionen rhythmisch von deiner Scheide hin zu Gebärmutter und bis in die Beckenmuskulatur ausbreiten – sich der Orgasmus demnach in dir breit macht und dich gefühlt hoch fliegen lässt.

Am besten sind: beide! So kommst du zum „blended Orgasm“!

Du kannst auch eine Art Premium-Orgasmus erzeugen, den sogenannten Blended Orgasm! Werden Vagina und Klitoris gleichzeitig stimuliert werden, kann es nämlich sein, dass du sozusagen doppelt kommst. Blended Orgasm nennt sich der Orgasmus der Extraklasse, und er entsteht am einfachsten: beim Solosex!

Blended Orgasm: Alles, was du über den doppelten Orgasmus wissen musst – und: wie du ihn erzeugst!

Mit einem Vibrator, der innerlich den G-Punkt sowie äußerlich die Klitoris stimuliert, erreichst du den doppelten Höhepunkt am leichtesten! Alternativ kannst du auch von beiden Händen Gebrauch machen: Während eine im Inneren deiner Vulva eine der erogenen Zonen, zum Beispiel die G-Zone, stimuliert, umkreisen die Finger der anderen Hand deinen Kitzler bzw. stimulieren den Teil deiner Klitoris, die sich für dich gut anfühlt. Das klingt etwas nach Technik; probiere es einfach mal aus, ohne zu sehr nach Zonen und Punkten zu suchen! Du wirst sehr schnell für dich rausfinden, an welchen Stellen sich Berührungen – ob kreisend, klopfend oder reibend, mit viel oder wenig Druck – gut anfühlen.

Muss ich immer zum Höhepunkt kommen? 

Schön wäre es, wenn es immer klappen würde mit dem Orgasmus! Immerhin hast du bei der Selbstbefriedigung fast 50 Prozent größere Chancen, es bis zum Ende zu bringen, wie beim Sex mit einem Mann bzw. einer/einem Partner/-in. Dein Körper ist keine Maschine: Deine psychische und physische Verfassung variiert von Tag zu Tag. An manchen Tagen wirst du beim Masturbieren Schwierigkeiten haben abzuschalten, während es an anderen Tagen keine fünf Minuten brauchen wird, bis du den Höhepunkt erreichst.

Auch Solosex ohne Orgasmus kann befriedigend sein!

Wichtig ist, sich selbst nicht unter Druck zu setzen. Auch Selbstliebe ohne Orgasmus kann befriedigend sein; zum Verwöhnprogramm für dich selbst kann so vieles zählen, was dir gut tut: ein heißes Bad, eine verwöhnende Dusche, ein feministischer Porno auf dem Laptop. Sieh dein Onanieren mehr als eine Art Auszeit für deine Seele als eine bestimmte Technik, um zum vermeintlich „zwingend erforderlichen“ Orgasmus am Ende zu kommen!

Selbstbefriedigung: die fünf besten Stellungen mit Orgasmus-Garantie

Mit der richtigen Stellung bei der Selbstliebe kannst du den Orgasmus jedoch begünstigen. Auch hier gilt: Die anderen Frauen sind anders als du; probiere die Stellungen allesamt für dich aus und entscheide am Schluss, welche dir besonders gut gefallen hat. Über deine Lieblingsstellung bei der Selbstbefriedigung kannst du auch Rückschlüsse für den Sex in deiner Beziehung ziehen. Lasse deine*n Partner*in wissen, welche Position du auch mal mit ihm/ihr testen willst!

  • Die „Taube“: Lege dich hierfür auf den Bauch, schließe deine Beine und lege – für extra Komfort – ein Kissen zwischen deine Beine. Spanne nun die Schammuskeln an und drücke dein Becken gegen den Boden; entspanne und spanne jetzt im Wechsel an und bewege dein Becken rhythmisch mit. Für Extra-Stimulation in der Taube massiere deine Klitoris oder führe einen Finger oder einen Vibrator ein. 
  • Der „Myrtestrauß“: Lege dich auf den Rücken und spreize die Beine. Befeuchte Zeige- und Mittelfinger und lege sie so auf die Innenseite deiner Schamlippen, dass sich die Klitoris zwischen beiden Fingern befindet. Bewege die Hand jetzt hin und her, bis die Klitoris anschwillt. Bewege deine Hand so schnell, wie du das Verlangen danach hast, und bewege dein Becken rhythmisch mit.  
  • Abgewandelte umgekehrte Missionarsstellung: Lege dich auf den Bauch und schließe die Beine. Führe deine Hand oder dein Sex-Toy jetzt von hinten in deine Vagina ein und genieße die Penetration, bis du kommst. 
  • Reiter-Stellung: Was dich sonst mit deinem Partner heiß macht, kannst auch alleine genießen: Schiebe eine Decke oder ein Kissen zwischen deine Beine, und setze dich darauf. Führe jetzt deine Hand oder dein Toy in dich ein und genieße den Ritt!
  • Der „Double Circle“: Lege dich auf den Rücken, und umkreise mit einer Hand die erogenste Stelle deiner Klitoris, den Kitzler. Führe die andere Hand gleichzeitig zum Eingang der Vagina und führe dort ebenfalls kreisende Bewegung aus. Genieße dieses gleichzeitige Verwöhnen von Kitzler und Vagina!

Selbstbefriedigung mit Sextoy: Diese Spielzeuge eignen sich für die Selbstliebe

Ein Sexspielzeug für die Selbstliebe zu nutzen, braucht eigentlich keine Gründe – denn hauptsächlich bringt es einfach unheimlich viel Spaß! Zudem ist bewiesen, dass Frauen, die sich in ihrer Intimzeit mit Vibrator & Co. ins Bett verkrümeln, deutlich leichter zum Höhepunkt kommen als Frauen, die keine Toys nutzen – und das gilt auch für deine Sexualität in deiner Beziehung.

Sextoys: Welches passt zu dir?

Auf dem Markt gibt es heute eine Vielfalt an klassischen Sexspielzeugen, beispielsweise den berühmten „Womanizer“-Vibrator, ebenso wie ausgefallenere Toys, die dir Premium-Orgasmen versprechen, wie du sie noch nie erlebt hast.

Wir haben Sexspielzeuge nach Kategorien sortiert, damit du das Toy, das zu dir passt, schnell und einfach ausfindig machen kannst. 

Für Einsteigerinnen: Das mit Abstand beliebteste Sextoy unter Frauen ist der Womanizer. Er gilt als das sanfteste und gleichzeitig stärkste Stimulationsgerät. Er stimuliert deine Klitoris über Druckwellen, damit deine hochsensiblen Zonen niemals überstimuliert werden. Hier haben wir eine Auswahl an Womanizern für dich! 

  • Für einen schnellen Orgasmus: Mit Auflegevibrator oder Schallmassagegerät kommst du besonders schnell! Auch hier sind die Womanizer perfekt geeignet!
  • Für die doppelte Stimulation: Vibrationen, die gleichzeitig deine Klitoris stimulieren und deine Vagina massieren, heißen „Dual-Action-Vibratoren“. Sie gelten als stärkste Vibratoren auf dem Markt. Teste unseren Womanizer Duo für intensive Orgasmus-Erfahrungen!
  • Für die Badewanne: unser wasserdichter Druckwellenvibrator „Pulsator Womanizer Classic“ verspricht eine heiße Zeit in der Badewanne – Orgasmuswahrscheinlichkeit sehr hoch!