G Punkt

G-Punkt – Wie Du ihn finden und stimulieren kannst

Zusammenfassung

Der G-Punkt ist eine der vielen erogenen Zonen der Frau (und auch des Mannes). Wissenschaftlich ist der G-Punkt umstritten, dabei schwören viele Menschen darauf, dass ein sanfter Druck auf das Areal sie zum Orgasmus bringt.

Ist er nun Mythos oder Realität – der G-Punkt? Darüber streitet die Wissenschaft bis heute. Doch für viele Frauen stellt sich diese Frage gar nicht. Denn sie sind überzeugt, dass es dieses sagenumwobene Zentrum der weiblichen Lust gibt. Doch längst nicht alle Damen erleben durch Stimulation des G-Punkts lustvolle Höhenflüge. Falls es den G-Punkt gibt, soll es durch sanften Druck möglich sein, damit zum Gipfel der Lust zu gelangen. Erfahre hier, wie Du den sagenumwobenen G-Punkt finden und ihn gezielt stimulieren kannst.

G-Punkt der Frau – Was ist das?

Beim G-Punkt handelt es sich um ein Areal, das in etwa so groß wie eine 1-Euro-Münze ist und in der vorderen Scheidenwand angesiedelt sein soll. Durch gezielte Stimulation kann eine Frau dadurch einen vaginalen Orgasmus erleben. Ob der G-Punkt tatsächlich existiert – darüber scheiden sich die wissenschaftlichen Geister allerdings. Auf der einen Seite stehen die Forscher, die an seine Existenz glauben. Auf der anderen Seite gibt es viele, die den G-Punkt für eine Legende halten.

G-Punkt finden

Doch wo ist der G-Punkt genau – vorausgesetzt es gibt ihn überhaupt? Das möchte wohl jeder wissen – egal ob Männlein oder Weiblein. Schließlich scheint er der Schlüssel zum höchsten Glück im Bett zu sein. Denn wer möchte nicht, dass das Liebesspiel im heiß ersehnten Orgasmus endet? Damit Du nicht die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen suchen musst, hier eine Anleitung von denjenigen Experten, die an seine Existenz glauben: Führe einen Finger – zum Beispiel den Zeigefinger oder den Mittelfinger – etwa 4 bis 5 Zentimeter in die Vagina ein. Dann stößt Du an der vorderen Scheidewand auf ein Gewebe, das sich rau bzw. gerippt anfühlt. Es wölbt sich etwas vor, so ähnlich wie eine Beule.

Taste bei Deiner Suche an der Scheidenwand entlang, die in Richtung Bauchdecke zeigt. Und: Kannst Du die geheime erogene Zone der Frau ertasten? Wenn nicht, mach Dich nicht verrückt. Nicht jede Frau ist an diesem Punkt der Vagina erregbar. Sexuelle Lust ist etwas sehr Individuelles und auch Komplexes. Gerade die Frau hat unglaublich viele erogene Zonen über den Körper verteilt. Da gibt es nicht nur den einen Punkt, der Dir sexuelle Erregung schenken kann. Bist Du sexuell erregt und stimuliert, soll der G-Punkt besonders deutlich hervortreten. Dann wird er sich aller Wahrscheinlichkeit nach hart anfühlen und er wird vergrößert sein.

G-Punkt – Stimulation

Die Stimulation des G-Punkts mit der Hand, einem Vibrator oder dem Penis macht freilich nur dann Sinn, wenn die Frau an der Stelle überhaupt sexuell erregbar ist. Dies gilt es, zunächst herauszufinden. Mach Dich also wie ein Sherlock Holmes der Sexualkunde auf die Suche nach dem geheimnisvollen weiblichen Lustzentrum. Dazu kannst Du einen oder zwei Finger in die Vagina führen und versuchen, ihn an der vorderen Scheidenwand zu ertasten. Hast Du das legendäre Objekt der Begierde gefunden, muss es richtig stimuliert werden. Natürlich kann diese erogene Zone auch von Deinem Partner bzw. Deiner Partnerin erforscht werden. Doch um herauszufinden, wie genau dieser Punkt stimuliert werden muss, ist es vielleicht gut, wenn Du zunächst Deine eigenen Erfahrungen sammelst.

Die richtige G-Punkt-Massage

Besonders intensiv soll sich ein leichter Druck auf diese erhabene Stelle anfühlen. Um den G-Punkt zu stimulieren, übe also mit einem Finger sanften Druck aus. Die richtige Stimulation hat den Charakter einer sanften Massage. Reibung am G-Punkt soll von einer Frau hingegen als weniger lustvoll empfunden werden. Spiele ein wenig mit der Intensität, nimm Druck raus, erhöhe ihn dann wieder, aber bleibe bei einem leichten-mittelstarken Druck.

Der Druck kann sich zunächst auch unangenehm anfühlen, weil er Dich daran erinnert, dass Du auf die Toilette musst. Manche Sexualwissenschaftler vertreten die Ansicht, dass diese eher unangenehme Empfindung im Kopf erstmal in eine angenehme sexuelle Empfindung umgewandelt werden muss, ehe die Frau die Berührung als schön empfinden kann. Übrigens: Damit Du Deine Erkundungstour auch wirklich genießen kannst, beachte folgende Dinge: Die Fingernägel – Deine bzw. die Deines Partners – sollten kurz, sauber und nicht scharfkantig sein. Die Massage kann aber auch mit geeigneten Sextoys wie einem G-Punkt-Vibrator erfolgen.

Es muss nicht nur der G-Punkt sein

Der weibliche Körper hat viele erogene Zonen, die alle zusammen den Orgasmus beeinflussen können. Lasst Euch darum auch an allen anderen Stellen verwöhnen. Küssen, necken, streicheln; was immer Euch gefällt.

Alternativen zum G-Punkt

Der C-Punkt

Es reißt Dich nicht vom Hocker, wenn Du den G-Punkt massierst? Don’t worry. Viele Frauen kommen bei der G-Punkt-Stimulation nicht so leicht zum Orgasmus. Wesentlich besser gelingt ihnen das, wenn sie oder der Partner die Klitoris (auch „C-Punkt“ oder „Kitzler“) (mit)stimulieren. Dieser empfindliche Bereich befindet sich außerhalb der Vagina am oberen Ende der inneren Schamlippen. Durch sanftes Streicheln oder Reiben der Klitoris – je nach individueller Empfindlichkeit des Areals – kann Frau hier relativ leicht zum Orgasmus gelangen. Der Penis kann diesen höchst empfindlichen Punkt aber nicht erreichen, da er sich schlicht nicht in der Scheide befindet. Bleibt nur, den C-Punkt mit der Hand oder einem Sextoy zu umgarnen.

Der A-Punkt

Auch der A-Punkt soll Dich vor Lust dahinschmelzen lassen, wenn Du ihn aktivierst. Daher der Tipp: Wenn Du am G-Punkt nicht erfolgreich warst, versuche es mit dem A-Punkt. Hinter dem mysteriösen „A“ verbirgt sich die „Anterior Fornix Erogenous Zone“ (= AFE-Zone: erogene Zone an der vorderen Scheidenwand). Auch dieser Lustpunkt liegt also an der vorderen Scheidenwand – nur noch etwas tiefer in der Vagina, ganz in der Nähe des Gebärmutterhalses. Um ihn zu erreichen, ist eine tiefe Penetration durch Penis, Finger oder Sextoy erforderlich.

Du stimulierst den A-Punkt ebenfalls durch leichten Druck Deines Fingers. Hast Du den geheimnisvollen A-Punkt ausfindig gemacht und kannst ihn richtig stimulieren, dann sollen sogar multiple Orgasmen drin sein. Klingt gut? Dann geh baldmöglichst auf Deine ganz spezielle Expedition. Das Massieren dieses Bereichs kann Frauen, die Probleme mit dem Feuchtwerden haben, auch dabei helfen, das für unvergessliche Momente im Bett benötigte Sekret zu bilden.

Der U-Punkt

Was genau Dich letztlich in den sexuellen Wahnsinn treibt, kannst nur Du allein oder Du in Kooperation mit Deinem Partner herausfinden. Neben G-Punkt, C-Punkt und A-Punkt steht dann noch der U-Punkt zur Option. Auch mit ihm soll es möglich sein, Dich um den Verstand zu bringen und tolle Höhepunkte zu erleben. Und wo muss man nach dem geheimnisvollen Lustknopf suchen? Der U-Punkt ist rund um den Harnröhreneingang verortet. Er befindet sich demnach zwischen Klitoris und Vagina. Massierst Du diesen empfindlichen Punkt mit Gefühl, fühlt sich das in etwa an, als würdest Du Harndrang verspüren. Jedoch ist das Gefühl im Gegensatz zu diesem an sexuelles Lustempfinden geknüpft. Probiere es einfach aus. Dann bist Du schlauer.

Der CUV-Bereich

Vieles spricht dafür, dass der weibliche Körper nicht nur einzelne Lustpunkte hat, sondern dass diese in einem zusammenhängenden Geflecht miteinander verbunden sind. Dies legt zumindest eine italienische Studie aus dem Jahre 2014 nahe. Die Forscher konnten darin mit bildgebenden Verfahren zeigen, dass gleich mehrere Zonen beim Geschlechtsverkehr erregbar sind. Sie haben diese Areale unter dem Sammelbegriff CUV-Bereich – dem „Concept of a clitourethrovaginal Complex“ – zusammengefasst. Zu diesem erogenen Geflecht gehört neben der Klitoris (engl.: clitoris) inklusive ihrer Wurzeln noch die Harnröhre (engl.: urethra) und die vordere Scheidenwand (engl.: vagina wall).

Versteht man die verschiedenen Punkte als ein zusammenhängendes sexuelles Lustorgan, kann man sich von der Vorstellung eines einzigen Lustpunktes wie dem G-Punkt verabschieden. Dann kommt eine Frau nicht durch alleinige Stimulation des G-Punkts zum Orgasmus, sondern durch das Zusammenwirken dieser 3 erogenen Zonen.

Für Orgasmus auch andere erogene Zonen der Frau mit einbeziehen

Überhaupt ist der weibliche Körper von vielen erogenen Zonen durchzogen, sodass das Augenmerk beim Liebesspiel nicht nur auf einen prickelnden Lustpunkt gerichtet werden sollte. Dazu gehören neben der erwähnten Lustpunkte wie der Klitoris beispielsweise die Brustwarzen, der Hals, die Ohren, die Schamlippen oder der Damm (Bereich zwischen Anus und Schamlippen). Damit eine Frau zum Orgasmus kommt, ist es gut, wenn auch diese Bereiche am weiblichen Körper mit ins Liebesspiel einbezogen werden.

Wichtig ist die breitflächige Kreation von Lust besonders für das Vorspiel. Das zärtliche Küssen, Streicheln und Lecken an den vielen empfindlichen Stellen des Körpers dienen dazu, dass Mann und Frau sich mental fallenlassen und körperlich entspannen können. Die ganzheitliche Entspannung ist wichtig, um sich ganz auf die sexuelle Lust einzulassen. Gleichwohl steigern die zärtlich-neckischen Berührungen das Lustempfinden. Es ist also hilfreich, nicht nur nach dem G-Punkt in der Vagina zu fahnden und ihn wie einen Knopf anzuschalten, sondern auch den Rest des weiblichen Körpers zu liebkosen. Auf die Art kann eine indirekte Stimulation des G-Punkts erfolgen. 

Den G-Punkt treffen beim Sex

Da der G-Punkt in der Scheide in Richtung Bauch sitzt, sind Sexstellungen ideal, bei der der Penis oder das Toy stärker an diese Seite stößt.

G-Punkt stimulieren mit diesen Sex-Stellungen

Jedes Paar hat seine Vorlieben, wenn es um die Wahl der Sex-Stellung geht. Doch manche Positionen haben klar die Nase vorn, wenn es um die Massage des G-Punkts geht. Einfach aus dem Grunde, weil der Penis diesen besonderen Punkt dann besser erreichen kann. Dabei sieht der weitverbreitete Klassiker – die Missionarsstellung – ziemlich alt aus. Denn dringt der Mann über seiner Partnerin liegend in sie ein, fehlt schlicht der richtige Winkel, damit der Penis den G-Punkt stimulieren kann. Dafür gibt es aussichtsreichere Kandidaten. So sollen folgende Stellungen für intensive Orgasmen der Superklasse sorgen können:

  • die Hunde-Stellung („Doggy Style“)
  • die Löffelchen-Stellung
  • die Reiter-Stellung
  • die Kerze

Der Doggy Style

Animalisch, aber sehr effektiv: die Hunde-Stellung. Sie vermag es besonders gut, eine Frau in wilde Ekstase zu versetzen. Kniet die Frau im Bett und der Mann dringt von hinten kniend in sie ein, ist der Winkel perfekt, um die vordere Scheidenwand zu massieren. Der Penis findet den weiblichen G-Punkt dabei wie von selbst. So kann Dich der Doggy Style in atemberaubende orgastische Höhen katapultieren.

Auch Deinem Mann dürfte die Hunde-Stellung zusagen. Denn dabei hat er noch das sinnliche Vergnügen, Deine Brüste berühren zu können und mit ihnen zu spielen. Dadurch nimmt Eure Lust noch mehr an Fahrt auf. Übrigens: Stützt Du Dich auf die Unterarme, kann der Penis den G-Punkt noch besser massieren. Der Doggy Style ist womöglich die beste Stellung, um einen vaginalen Orgasmus zu provozieren.

Die Löffelchen-Stellung

Ihr genießt Eure Zweisamkeit gerne in der Löffelchen-Stellung? Perfekt. Denn diese Position ist wie geschaffen für eine intensive Stimulation des weiblichen G-Punkts. Dabei liegt der Mann wie sorgfältig angeordnete Löffel in einer Schulblade hinter der Frau auf der Seite. Der Penis dringt hier von hinten in die Scheide der Frau ein und trifft dabei automatisch den sensiblen G-Punkt. Intensivieren kannst Du Deinen sexuellen Rausch noch, indem Du Deinen Oberkörper nach vorn bringst und Deinen Po mehr in Richtung Becken Deines Partners schiebst.

Die Reiter-Stellung

Besonders in einer abgewandelten Position der Reiter-Stellung sollst Du, was die lustvolle G-Punkt-Stimulation angeht, voll auf Deine Kosten kommen. Throne dabei nicht wie eine aufrechte Reiterin auf Deinem liegenden Geliebten, sondern lehne Dich etwas zurück. Denn dies verhilft dem Penis dazu, die richtige Stelle im Innern der Vagina zu treffen. Die Reiter-Stellung ist auch empfehlenswert, weil Du hier als Frau selbst die Zügel in den Händen hältst. Durch Variationen Deiner Bewegungen gibst Du die Gangart vor und bestimmst, welche Bereiche durch die Penetration besonders angeregt werden und mit welcher Intensität dies geschehen soll.

Die Kerze

Richtig heiß zur Sache geht es wahrscheinlich auch bei der Kerzen-Stellung. Dabei musst Du mit dem Rücken auf dem Bett liegen. Dein Partner kniet sich vor Dich hin und Du legst Deine Unterschenkel auf seinen Schultern ab. Auf diese Art finden Penis und G-Punkt ideal zueinander und Du darfst im Idealfall Zeugin intensiver Orgasmen werden.

G-Punkt beim Mann

Offenbar ist der G-Punkt nicht nur dem weiblichen Geschlecht vorbehalten. So soll es ein luststeigerndes Äquivalent auch beim Mann geben: ein männlicher G-Punkt. Dieser wird jedoch im Anus und zwar am vorderen Bereich, der dem Bauch zugewandt ist, verortet. Dazu kannst Du einen mit Gleitgel ausgestatteten Finger etwa 5 Zentimeter in den Anus Deines Partners einführen und diesen Bereich auf seine erogenen Fähigkeiten hin einfühlsam untersuchen. Im Grunde stimulierst Du dabei den Bereich nahe der Prostata, die auch als Vorsteherdrüse bezeichnet wird. Durch Druck auf jenes Organ, das unterhalb der Harnblase beim Mann sitzt, kann auch Dein Partner mit Deiner Unterstützung großartige Orgasmen erleben.

 G-Punkt – Wer hat ihn entdeckt?

Namensgeber des G-Punkts ist der deutsche Gynäkologe Ernst Gräfenberg, der 1950 als Folge seiner Untersuchungen eine spezielle erogene Zone in der Vagina der Frau beschrieb. Den Begriff „Punkt“ hat er dabei allerdings nie verwendet. Ernst Gräfenberg vertrat die Auffassung, dass der Penis durch die gezielte Stimulation dieser Zone einen besonders intensiven weiblichen Orgasmus auslöst. Die Klitoris spielte im Hinblick auf die weibliche Lust für ihn eine untergeordnete Rolle. Als wissenschaftliche Studie kann die Arbeit von Gräfenberg zum G-Punkt („Gräfenberg-Zone“) aber nicht angesehen werden, daher gilt der G-Punkt auch nicht als wissenschaftlich bewiesen.

G-Punkt – Mythos oder Wahrheit?

Während ihn viele Frauen nie in Frage stellen würden, blicken viele Forscher skeptisch auf den G-Punkt. Den meisten Forschern wie Sexualforschern, Anatomen oder auch Frauenärzten fehlen schlicht die anatomischen Bedingungen vor Ort wie sensible Nervenenden oder Schwellkörper, die ein gesteigertes Lustempfinden an dieser Stelle erklären würden.

Andere Forscher betrachten den G-Punkt hingegen als verborgenen Teil der Klitoris. So soll der G-Punkt Teil einer ihrer Wurzeln sein. Dies würde das subjektiv empfundene Lustempfinden vieler Frauen in diesem Areal erklären. Dass die Klitoris in den weiblichen Körper hineinreicht, ist der Forschung jedenfalls schon länger bekannt. Für Sexualkundler, die sich viel mit Fragen rund um das Thema Sex beschäftigen, steht die Existenz des G-Punkts ebenfalls fest. Dennoch ist es möglich, dass eine Frau diesen G-Punkt nicht hat bzw. an ihm keine besonders lustvollen Empfindungen wahrnehmen kann.  

Der G-Punkt und die weibliche Ejakulation

Wird der G-Punkt stimuliert und kommt eine Frau daraufhin zum Höhepunkt, sondert die Skene-Drüse – die auch weibliche Prostata genannt wird – bei vielen Frauen eine Flüssigkeit ab. Dieser Vorgang wird in der Fachwelt als weibliche Ejakulation bezeichnet. Menge und Zusammensetzung des Ejakulats können von Frau zu Frau variieren. Zwischen 1 und 50 Millilitern Flüssigkeit sind möglich. Das weibliche Ejakulat ähnelt dem des Mannes. Es sieht weißlich-hellgelb aus. Neben weiteren Bestandteilen enthält es Glukose, welches die Spermien auf dem Weg zur Gebärmutter und zum Eileiter mit Energie versorgt.

G-Punkt – Aufspritzung durch chirurgischen Eingriff

Manche Frauen sind bereit, sich für ein intensiveres Lustempfinden unters Messer zu legen. So soll eine chirurgische Aufspritzung des G-Punkts Frauen dabei helfen können, sexuell stärker erregbar zu sein und leichter zum vaginalen Orgasmus zu kommen. Dabei wird körpereigenes Fett oder Hyaluronsäure in das Gewebe eingebracht. Der operative Eingriff dauert etwa 1 Stunde. Kostenfaktor: stolze 1200 Euro. Nachteil: Da die Wirkung schon recht bald wieder nachlässt, musst Du die Behandlung regelmäßig über Dich ergehen lassen, wenn Du auf Dauer ein intensiveres Lustempfinden haben möchtest.

Nach einer Schwangerschaft kann die Erregbarkeit des Areals herabgesetzt sein, da die Vagina aufgrund einer Geburt ihre Festigkeit verloren hat. Dann kann eine OP dazu beitragen, das Gewebe der Vagina wieder zu straffen.